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Blogparade Literarische Weltreise Europa

Blogparade Literarische Weltreise Europa

Es ist soweit! Wir nehmen zum ersten Mal an einer Blogparade teil. Unseren Blog gibt es ja noch nicht so lange und jetzt wagen wir uns zum ersten Mal an eine Teilnahme. Wir haben nämlich bei Hundertmorgenwald die Blogparade “Literarische Weltreise” entdeckt und finden das ein tolles Thema. Wir ihr ja schon in der Beschreibung unseres Motivation für diesen Bücherblog lesen könnt, bedeutet Lesen für uns immer Reisen. Man taucht mit jedem Buch in eine andere Kultur ein. Und genau darauf zielt diese Blogparade ab: am Ende soll es eine tolle riesige Liste von Ländern und Büchern geben, die dort spielen. Alle zwei Wochen wird hierbei ein Kontinent vorgestellt. Die echte Challenge: Deutschland, Großbritannien und USA zählen nicht! Das wäre auch ein bisschen einfach…

Wir starten in Europa, was uns zugegebenermaßen noch sehr viel leichter fällt als viele andere Kontinente.

Blogparade Literarische Weltreise Europa

Finnland

Sophie: Die Geschichten rund um die Mumins von der finnischen Autorin Tove Jansson gehören zu meiner Kindheit. Heute habe ich selbst eine kleine Tochter und kann es kaum erwarten, ihr die Welt von Mumintoll, dem Snorkfräulein, Klein Mü und all den anderen Bewohnern von Mumintal, das sich der Legende nach irgendwo in Finnland befindet, zu zeigen. Die liebevollen, trollartigen Figuren gibt es bereits seit den fünfziger Jahren, sie erschienen zeitweise auch als Comic in einer englischen Zeitung. Für mich gehören die Mumin-Bücher in jedes Kinder-Bücherregal.

Die Mumins. Eine drollige Gesellschaft von Tove Jansson, Arena Verlag, 1948


Schweden

Sarah: Eine schwedische Autorin, die ich unheimlich gerne lese, ist Antonia Michaelis. Sie schreibt Kinder- und Jugendbücher, die mich oft ein bisschen an die Geschichten von Astrid Lindgren erinnern. Mein Lieblingsbuch von ihr ist der Märchenerzähler, ein Jugendbuch. Darin geht es um Anna und Abel. Abel, der nicht zur Schule geht und Drogen verkauft, sich aber liebevoll um seine kleine Schwester kümmert, und Anna, die mit einer ganz normalen Familie, wohlbehütet, aufgewachsen ist. Wie die Beiden zusammen passen? Eigentlich gar nicht. Ein sehr sozial kritisches aber unheimlich spannend geschriebenes Jugendbuch.

Der Märchenerzähler von Antonia Michaelis, Oetinger, September 2013


Norwegen

Sophie:  Der Norweger Karl Ove Knausgård polarisiert, von den Einen wird er gefeiert von den Anderen abgelehnt. Sein autobiografisches Werk besteht aus sechs Büchern, in denen er sich und seine Familie mit schonungsloser Offenheit beschreibt. Im norwegischen Original lautet ihr Titel Min kamp zu deutsch mein Kampf, was nicht nur in Deutschland einen braunen Beigeschmack hat und aus diesem Grund auch einen anderen Titel trägt. Trotzdem konnte ich mich dem Hype um die Knausgård-Reihe nicht entziehen und habe mir irgendwann das erste Buch, das den deutschen Titel Sterben trägt, zugelegt. Knausgård beschreibt auf nüchterne Weise sein unspektakuläres Leben und die Leserschaft ist süchtig danach. Ich muss zugeben, dass ich Sterben nach den ersten paar Seiten erstmal wieder ins Regal gestellt habe, um ein anderes Buch anzufangen. Ich habe mir aber auferlegt, die Knausgård-Reihe zu lesen, um mir selbst eine Meinung zu bilden…wann das sein wird, weiß ich allerdings noch nicht, vielleicht nehme ich sie mir für die kalte Winterzeit vor.

Sterben von Karl Ove Knausgård, btb Verlag, März 2013

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Schweiz

Sophie: Martin Suters Ein perfekter Freund ist Spannung pur von der ersten Seite an. Der Journalist Fabio Rossi erwacht in einem Krankenhausbett und weiß weder, wie er dort hingekommen ist, noch was er in den vergangenen fünfzig Tagen gemacht hat. Nach und nach erfährt er, dass er sich in diesen fünfzig Tagen komplett verändert hat und das nicht gerade zum Guten. Er hat seine Freundin Norina mit einer Marlen betrogen und ist auch gleich zu ihr gezogen. Nicht mal sein bester Freund Lucas erkennt ihn wieder, er erzählt Fabio, dass er ein großes Geheimnis um seine derzeitige Tätigkeit gemacht habe, seinen alten Job habe er gekündigt. Weil er sich wie ein Arschloch aufgeführt hat, haben sich alle von ihm abgewandt. Er misstraut Marlen und zieht bei ihr aus, auch von seinem besten Freund will er nichts mehr wissen, nachdem er erfahren hat, dass dieser jetzt mit Norina zusammen ist. Stattdessen versucht er die verlorenen Tage zu rekonstruieren und hinter eine große Story zu kommen, an der er scheinbar ganz dicht dran war. Ich habe Ein perfekter Freund damals in einem Rutsch gelesen, so spannend fand ich es.

Ein perfekter Freund von Martin Suter, Diogenes Verlag, 2002


Ungarn

Sarah: In Ungarn spielt eine meiner absolut liebsten Young-Adult-Fantasy-Reihen: Magyria von Lena Klassen. Die Autorin selbst ist Deutsche, aber die Bücher spielen in Budapest bzw. in einer Parallelwelt, die ein bisschen einem historischen Budapest (mit gruseligen Fantasy-Elementen) gleicht. Hanna kommt als Au-Pair nach Budapest und lernt bald darauf den geheimnisvollen, gut aussehenden Mattim kennen. Mattim, eine Art Vampir, kommt aus eben dieser Parallelwelt, aus Magyria. Aber er kommt nicht alleine, sondern mit seinem fiesen Bruder Kunun, der unter anderem Hannas Teenager-Au-Pair-Mädchen Reka bedroht. Es folgen drei spannende Teile, die den Leser nach Magyria entführen und um die Liebe zwischen Hanna und Mattim bangen lassen.

Passenderweise ist damals der zweite Teil der Magyria-Reihe erschienen kurz bevor ich eine Reise nach Budapest unternommen habe und es war irgendwie ganz schön gruselig, die Orte, die im Buch beschrieben werden, plötzlich in echt zu sehen… um abends im Hotel wieder in die Welt Magyrias abzutauchen.

Magyria – das Herz des Schattens, Lena Klassen, Blanvalet, Dezember 2009

Magyria – die Seele des Schattens, Lena Klassen, Blanvalet, Mai 2011

Magyria – der Traum des Schattens, Lena Klassen, Blanvalet, April 2013

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Sophie: Es ist schon eine ganze Weile her, seit ich Antal Szerbs Reise ins Mondlicht gelesen habe, aber ich weiß noch, dass ich es mit großer Begeisterung gelesen habe. Der 1937 veröffentlichte Roman handelt von Mihály, der seine Frau Erzsi bereits in den Flitterwochen durch Italien verlässt und sich auf eine Reise durch Italien und in seine Vergangenheit begibt. In dieser Vergangenheit nehmen die Geschwister Tamás und Éva Ulpius eine bedeutende Rolle ein. Besonders der selbstmordgefährdete Tamás fasziniert Mihály von Beginn an. Erzsi hingegen, im Zug von Mihály sitzengelassen, zieht es schließlich zurück zu ihrem ersten Ehemann. Die Geschichte rund um Todessehnsucht, Vernunft und Unvernunft ist zwar etwas entrückt, Szerbs Erzählstil dafür umso klarer. Jetzt, da ich darüber schreibe, habe ich beschlossen das Buch nach all den Jahren noch einmal zu lesen.

Reise ins Mondlicht von Antal Szerb, dtv, 1937


Italien

Sophie: Da Elena Ferrante ja schon als die italienische Charles Dickens betitelt wurde und ich dem unbedingt zustimmen würde, repräsentiert sie bei der literarischen Weltreise für uns Italien, obwohl uns auch noch andere italienische Autoren in den Sinn gekommen sind. Ferrantes neapolitanische Tetralogie besteht aus den Titeln Meine geniale Freundin, Die Geschichte eines neuen Namens, Die Geschichte der getrennten Wege und Die Geschichte des verlorenen Kindes. Wie ich in den Rezensionen auf unserem Blog bereits geschildert habe, bin ich ein großer Fan von Ferrantes Erzählstil, der Beschreibung von Italien zu jener Zeit und der großartigen Übersetzung. Was mich mitunter ziemlich genervt hat, sind ihre Figuren, besonders die beiden Hauptcharaktere Elena und Lila. Dieses “Nervige” macht die Figuren für mich allerdings umso realer, was ich sehr passend finde, da die Geschichte wie eine Biografie geschrieben ist und nicht wie ein Heldenroman.

Meine geniale Freundin, Die Geschichte eines neuen Namens, Die Geschichte der getrennten Wege und Die Geschichte des verlorenen Kindes von Elena Ferrante, Suhrkamp Verlag, 29. August 2016, 10. Januar 2017, 28. August 2017, 2. Februar 2018

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Portugal

Sophie:  In dem Buch Nachtzug nach Lissabon von Perer Bieri, der unter dem Pseudonym Pascal Mercier schreibt, macht sich der Lehrer Raimund Gregorius auf den Weg nach Lissabon, um sich auf die Spuren von Amadeu de Prado zu begeben. Das recht langweilige Leben des Lehrers wird durch eine Begegnung mit einer Portugiesin auf den Kopf gestellt, die ihn nicht mehr loslässt. Fasziniert von diesem Land kauft er sich in einer Buchhandlung ein beliebiges portugiesisches Buch, das er sich mithilfe eines Wörterbuches übersetzt. Der fiktive Buchautor de Prado, von Beruf eigentlich Arzt, schickt Gregorius nicht nur an die Schauplätze seines Lebens, sondern auch auf eine Reise zu sich selbst. Ich fand das Buch mitsamt seiner philosophischen Passagen sehr interessant und gut geschrieben.

Nachtzug nach Lissabon von Pascal Mercier, Hanser Literaturverlage, 2004


Frankreich

Sophie:  In How To Be Parisian wherever you are: Liebe, Stil und Lässigkeit à la française erfährt die Leserin, wie die Pariserin die unterschiedlichsten Lebenssituationen nonchalant meistert. Ob es um die Kindererziehung, den Inhalt des Kleiderschranks, die Rolle als Gastgeberin oder die Liebe geht. Dieses Buch, geschrieben von vier Pariser Stilikonen unserer Zeit, sorgt für gute Laune und bringt einen dazu, einige Dinge etwas weniger verbissen zu sehen. Ich blättere gerne von Zeit zu Zeit in dem Buch und lasse mich von ein bisschen Coolness à la Parisienne inspirieren.

How To Be Parisian wherever you are: Liebe, Stil und Lässigkeit à la française von Anne Berest, Caroline De Maigret, Audrey Diwan und Sophie Mas, btb, 29. Juni 2015

Bücher Blogparade Literarische Weltreise Europa

Sarah: Obwohl ich schon einige Bücher gelesen habe, die in Frankreich spielen, möchte ich hier ein Buch nennen, das mich sehr beeindruckt hat: die Nachtigall von Kristin Hannah. In dem Buch geht es um zwei junge Frauen, Schwestern, die während des zweiten Weltkriegs im von den Deutschen besetzten Teil Frankreichs leben. Während die ältere Schwester alles versucht um ihre Familie zu schützen und nicht zu sehr ins Fadenkreuz der Deutschen zu geraten, wählt die Jüngere einen anderen Weg, schließt sich der Résistance an und versucht dem Nazi-Regime zu entfliehen. Keiner der Wege ist einfach, beide müssen immer wieder harte Schicksalsschläge erleiden und schwierige Entscheidungen – für sich aber auch für andere – treffen. Die Nachtigall ist ein Buch das mich unheimlich beeindruckt hat. Die Stärke dieser Frauen, die ja auch keine andere Wahl hatten, ließ mich nachdenken, wie ich mich wohl in ihrer Situation verhalten hätte. Ich musste an einigen Stellen wirklich mit den Tränen kämpfen (nicht immer erfolgreich) und habe mitgelitten.

Die Nachtigall von Kristin Hannah, Rütten & Loening BerlinVerlag, September 2016


Spanien

Sarah: Von mir gibt es hier nochmal einen historischen Roman: Die spanische Tänzerin von Alli Sinclair. Und auch hier geht es um den Zweiten Weltkrieg bzw. um den Widerstand gegen das Franco-Regime. Das Buch spielt in Granada und beschreibt das Leben und die Liebe von Katarina. Die Liebe zu Raúl, aber auch die Liebe zum Flamenco. In einer zweiten Zeitschiene geht es um Charlotte, Katarinas Enkelin, die sich auf die Spuren ihrer Großmutter begibt. Wie auch schon in die Nachtigall beeindruckt mich auch hier die Darstellung der Menschen während des Kriegs, wie sie gelebt haben, wie sie mit der Bedrohung umgegangen sind, und in diesem Fall, wie es Katarina, trotz der ganzen Widrigkeiten, geschafft hat, durch ihren Flamenco ein wenig Lebensmut zu behalten. In Granada war ich selbst schon, weshalb ich mir die Szenen sehr gut vorstellen konnte.Und auf der Suche nach der Geschichte ihrer Großmutter findet dann auch Charlotte nach und nach zu sich selbst. Eine tolle Atmosphäre, eine tolle Geschichte, und dazu noch ein paar kleine und große Geheimnisse machen das Buch absolut lesenswert.

Die spanische Tänzerin von Alli Sinclair, Rütten & Loening BerlinVerlag, September 2017

 

Und als Special

The Europe Travel Book, das ihr in unserem Titelbild sehen könnt – ein beeindruckender Bildband über Europa und die schönsten Reiseziele. Wir lieben es, darin herum zu blättern und die Orte anzuschauen, die wir schon besucht haben oder uns auszusuchen, wohin wir als nächstes fahren wollen.

The Europe Travel Book, Kunth Verlag, Oktober 2008

 

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8 Comments

  • […] Sarah und Sophie […]

    REPLY
  • 23. Juli 2018 at 16:50
    Petrissa

    Hallo Ihr Beiden,

    es freut mich riesig, dass Ihr mit dabei seid.
    Eine tolle Einleitung habt Ihr geschrieben und viele interessante Bücher vorgestellt. Die Mumiens. ♥ Von Antonia Michaelis habe ich noch nicht gelesen, sie steht allerdings auf meienr Wunschliste mit „Das Institut der letzten Wünsche“ und „Die Nacht der gefangenen Träume“, da bin ich mir noch nicht so sicher. Hast Du es schon gelesen?
    Von Martin Suter habe ich tatsächlich noe nie was gelesen, wollte das aber schon lange mal nachholen.
    Reise ins Mondlicht spielt das in Ungar oder Italien?
    Von „Meine geniale Freundin“ hat mir meine Freundin vorgeschwärmt. Allerdings hat ihr das Ende nicht gefallen. Also von Band 4. Wie war das bei Dir?

    Ich danke Euch!
    Liebe Grüße und eine schöne Woche
    Petrissa

    REPLY
    • 23. Juli 2018 at 19:27
      Sarah

      Hallo Petrissa,
      Vielen lieben Dank für deinen Kommentar und dass wir bei der Weltreise dabei sein dürfen 🙂
      Also von Antonia Michaelis habe ich sonst die Grenzlandtage und Jenseits der Finsterbachbrücke gelesen, die ich beide sehr toll, wenn auch ganz unterschiedlich fand. Finde sie ist eine tolle Autorin, vor allem sehr eindrücklich und besonders.
      Liebe Grüße, Sarah

      REPLY
    • 25. Juli 2018 at 13:21
      sophie

      Hallo Petrissa,

      bitte entschuldige meine späte Antwort, ich war die letzten beiden Tage unterwegs.
      Ich finde einige Bücher von Martin Suter unglaublich spannend, andere wiederum total langweilig. Er hat thematisch ja auch sehr unterschiedliche Bücher geschrieben.
      Der Hauptprotagonist Mihaly aus Reise ins Mondlicht, befindet sich zwar in Italien, aber erzählt durchgehend von seiner Kindheit und Jugend in Ungarn. Ich finde es deshalb schwierig einzuordnen.
      An den Ferrante-Büchern scheiden sich die Geister, auch ein Grund, warum ich sie gut finde. Mir persönlich hat das Ende im vierten Band gut gefallen, da es absolut zum Erzählstil gepasst hat. Aber ich hatte im Laufe des letzten Bandes irgendwann das Gefühl, dass die Autorin jetzt unbedingt zu einem Ende kommen will. Insgesamt empfehle ich die Tetralogie von Ferrante aber unbedingt.

      Viele Grüße
      Sophie

      REPLY
  • 3. September 2018 at 15:30
    j125

    Hallo ihr beiden,

    ihr habt tolle Bücher vorgestellt.

    Ich wusste gar nicht, dass Antonia Michaelis Schwedin ist. Wieder was gelernt. Ich habe von ihr noch nie etwas gelesen, aber etwas auf der Wunschliste. „Der Märchenerzähler“ stand mal drauf, ist aber wieder runtergeflogen, nachdem ich Sachen darüber gehört hatte, die mir so gar nicht gefallen.

    Meine Mutter liest sehr gern „Martin Suter“, aber auch zu dem habe ich noch nicht gegriffen.

    Von Elena Ferrante hört man sehr viel gutes. Ich bin mir noch nicht sicher, ob die Geschichte etwas für mich ist.

    „The Europe Travel Book“ hört sich toll an. Da muss ich unbedingt mal einen Blick rein werfen 🙂

    Liebe Grüße
    Julia

    REPLY
    • 14. September 2018 at 10:02
      Sarah

      Hallo Julia,
      Du hast auch vollkommen recht. Irgendwie hatte ich angenommen dass Antonia Michaelis Schwedin ist weil alle Bücher die ich von ihre gelesen hatte, dort gespielt haben. Ist aber gar nicht so. Werde das im Text korrigieren.
      „The Europe Travel Book“ ist wirklich wunderschön. Ich liebe Bildbände und besonders über europäische Städte und Reiseziele habe ich einige und könnte stundenlang darin blättern. Ist leider auch nicht ganz billig…
      Schöne Grüße,
      Sarah

      REPLY
  • 11. September 2018 at 12:16
    monerl

    Hallo ihr beiden,
    eine schöne Liste zu vielen verschiedenen Ländern! Ein paar kenne ich, wie z.B. „Der Märchenerzähler“. Hatte aber nicht mehr im Kopf, dass das Buch in Schweden spielt. Ist schon lange her, dass ich es gelesen habe. Eigentlich hatte es mir sehr gut gefallen, doch das Ende… Es polarisiert und ich weiß immer noch nicht, ob ich es so in Ordnung finde oder nicht. Weiter Bücher von Michaelis habe ich nicht gelesen.
    Das Ferrante-Fieber hatte mich damals auch gepackt und ich habe alle Teile gehört. HIER habe ich sie rezensiert. Doch der letzte Teil hatte mich sehr enttäuscht.
    Das Suter-Buch habe ich auf meine WuLi gesetzt! Das klingt toll und ich möchte es gerne lesen. Ich mag seine Bücher auch. Ich habe „Elefant“, „lila, Lila“ und „Die dunkle Seite des Mondes“ gelesen und kann alle empfehlen. Rezensiert habe ich die ersten beiden genannten.
    „Der Nachtzug nach Lissabon“ subbt bei mir noch. Ich traue mich nicht ran an das Buch. Ich habe Sorge, dass ich es zu langatmig und zu langweilig finde…
    Die Reihe zu Ungarn werde ich mir mal näher anschauen. Mit dem Setting kenne ich eigentlich keine Bücher.
    GlG, monerl

    REPLY
    • 13. September 2018 at 13:05
      sophie

      Hallo Monerl,

      super, ich seh mir deine Ferrante-Rezension gleich mal an.

      Ja, von Martin Suter sollen nicht alle gut sein, habe ich gehört, da hilft nur einfach mal reinlesen und gucken, ob einen die Geschichte fesselt.

      Versuch es mal mit „Nachtzug nach Lissabon“, mir hat es damals sehr gefallen, ich fand es überhaupt nicht langatmig.

      Viele Grüße
      Sophie

      REPLY

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