15 49.0138 8.38624 1 0 4000 1 https://www.lesenistluxus.de 300 true

Blogparade Literarische Weltreise Asien

Asien, ein riesiger Kontinent, der so unheimlich vielfältig ist, dass man kaum weiß, wo man anfangen soll. Dementsprechend sind auch die Bücher, die wir euch hier bei der Blogparade Literarische Weltreise Asien von Hundertmorgenwald vorstellen wollen, sehr unterschiedlich und wir sind froh, dass wir so viele verschiedene Länder vertreten haben. Natürlich gibt es auch hier wieder Nationen, die schriftstellerisch in unseren Bücherregalen stärker vertreten sind, als andere, aber trotzdem gibt es einige spannende und interessante Lektüren, die wir euch vorstellen wollen.


Lest hier die bisherigen Teile der Literarischen Weltreise:

Teil 1: Literarische Weltreise Europa

Teil 2: Literarische Weltreise Afrika


Literarische Weltreise Teil 3: Asien

China

Sarah: Eines der faszinierendsten Bücher, die ich kenne, ist „der Seidenfächer“ von Lisa See. Ich habe es gelesen, als ich Mitte 20 war und China war und ist für mich eine fremde Welt, erst recht wenn die Geschichte im 19. Jahrhundert spielt. Es geht in dieser Geschichte um zwei junge Mädchen, die mit den traditionellen chinesischen Bräuchen wie beispielsweise dem Binden der Füße aufwachsen. In einer Welt, in der Frauen eigentlich nichts zu sagen haben und eigentlich dazu geboren werden um gefügige Ehefrauen zu sein und ihren Männern möglichst viele Söhne zu schenken, versuchen die beiden Mädchen, innerhalb ihrer Möglichkeiten glücklich zu sein. Sie eignen sich die Geheimschrift der Frauen in China, Nushu, an und können so auch während ihrer Ehen in Kontakt bleiben.

Der Seidenfächer ist ein sehr interessantes und anschauliches Porträt der chinesischen Kultur und Geschichte im 19.Jahrhundert. Ich selbst wusste darüber zuvor nichts und war total fasziniert, gleichzeitig aber auch sehr froh, dass ich nicht zu dieser Zeit dort aufgewachsen bin. So ein Leben können wir modernen Mitteleuropäer uns kaum vorstellen.

Der Seidenfächer von Lisa See, Blanvalet, 2007


China

Sarah: Meine Mutter schwärmt mir schon seit ich ihr vom Asien-Thema erzählt habe, von der Autorin Pearl S. Buck vor, die Ende des 19. Jahrhunderts in den USA geboren wurde, mit einem Missionar verheiratet und selbst Professorin für englische Literatur war. Für den Roman „Die gute Erde“ bekam sie sogar 1932 den Pulitzerpreis und 1938 den Literatur-Nobelpreis. Genau dieses Buch hat meine Mutter mir auch sehr ans Herz gelegt und mir ein paar Zeilen daraus vorgelesen. Zugegeben, nicht ganz die moderne Sprache, die ich sonst gewöhnt bin, aber durchaus beeindruckend geschrieben. In diesem Roman, der Anfang des 20. Jahrhunderts in China spielt, geht es um den Bauern Wang Lung und dessen hartes Leben als Landwirt. Er vertraut, trotz aller Schwierigkeiten, auf die „gute Erde“, die ihn und seine Familie ernährt. Das Buch ist der Auftakt einer Triologie, die die Geschichte der Familie erzählt.

Meine Mutter war besonders beeindruckt von den vielen Eindrücken aus dieser Welt. Sie hat das Buch in ihrer Jugend gelesen und es scheint ziemlichen Eindruck hinterlassen zu haben, da es ihr sofort in den Sinn kam, als ich ihr von diesem Beitrag erzählt habe. Natürlich hatte man früher noch nicht die Möglichkeiten wie heute, die ganze Welt digital oder real zu bereisen und umso faszinierender muss solch ein Roman gewesen sein. Ich denke, ich werde mir das Buch demnächst auf jeden Fall von ihr ausleihen und sehen, ob es mich genauso packt.

Die gute Erde von Pearl S. Buck, 1931Bücher Blogparade Literarische Weltreise Asien


Laos

Sarah: Dr. Siri, ein Arzt Anfang 70, wird plötzlich und ganz unverhofft zum Leichenbeschauer, Pathologen und irgendwie auch Gerichtsmediziner. Zum Einzigen in ganz Laos in den 1970er Jahren. Da ihm keine andere Wahl bleibt, als sich dieser Aufgabe zu stellen, gibt er sein Bestes und sucht sich auf seine schräge Art Hilfe, zum Beispiel in einem alten französischen Lehrbuch über Pathologie, oder bei der örtlichen Chemielehrerin, um die nötige Ausstattung zu bekommen.  Und so bekommt Dr. Siri seine ersten Leichen auf den Tisch und wird damit direkt zum Ermittler. Auf sehr humorvolle Art und Weise und mit Hilfe seiner Freunde, Bekannten und seiner neuen Assistentin wird er immer tiefer in den Fall verstrickt.

Dr. Siri und seine Toten ist der erste Band einer Reihe um den witzigen Arzt und Gerichtsmediziner. Erfrischend anders als alle anderen Kriminalromane, die man so liest, eben weil es in Laos spielt, alles dort ein bisschen anders und schrulliger ist, als hier bei uns und weil der Hauptdarsteller wirklich sympathisch ist.

Die Hörbücher dazu werden übrigens von Jan Josef Liefers gelesen, dessen Stimme perfekt zu diesen Geschichten passt.

Dr. Siri und seine Toten von Colin Cotterill, Goldmann, 2009


Japan

Sarah: Ein absoluter Klassiker ist für mich „Die Geisha“ von Arthur Golden. Der 1997 erschienene Roman spielt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und handelt von dem Mädchen Chiyo, von ihrem Vater aufgrund der schwierigen Lebensverhältnisse in ein Geisha-Haus gegeben wird. Das Leben dort wird ihr von den anderen Geishas zur Hölle gemacht, bis eines Tages die große Geisha Mameha auftaucht und Chiyo unter ihre Fittiche nimmt und sie zur Geisha ausbildet.

Das Buch beschreibt auf sehr eindrucksvolle Weise das Leben der jungen Geisha, mit vielen Verwicklungen, Intrigen, Affären und Liebe. Obwohl die verschiedenen Begriffe und Namen manchmal etwas verwirrend waren, ist es doch ein absolut packendes Drama. Der Autor hat nach eigenen Angaben über 10 Jahre für diese Geschichte recherchiert und hatte wohl eine reale Vorbilder für seine Figuren. 2005 wurde der Roman dann auch verfilmt, ich habe es mir allerdings nie angeschaut, weil ich Literaturverfilmungen oft schwierig finde und sie mich nur enttäuschen.

Die Geisha von Arthur Golden, Bertelsmann 1998

Bücher Blogparade Literarische Weltreise Asien


Japan

Sarah: Hier mal eine Empfehlung meines Manns, der, wie ihr gleich merken werdet, ganz andere Bücher liest, als ich. Im Horrorthriller „Suicide Forest“ geht es um eine Gruppe junger Menschen, die den japanischen Berg Mt. Fuji besteigen wollen und auf dem Weg dorthin einen Abstecher in den berühmt berüchtigten Suicide Forest machen. Dieses Waldgebiet, das es tatsächlich auch im echten Leben gibt, gilt als bevorzugte Gegend für potenzielle Selbstmörder und die Polizei tappt im Dunkeln, was dort genau passiert. Aus morbider Neugier begiebt sich die Gruppe jetzt dorthin und fragt sich schon sehr bald, ob wirklich alle Vorfälle Selbstmorde waren, oder vielleicht der Wald selbst irgendwie Schuld an deren Tod ist. Nach und nach trifft es sie dann selbst und sie bekommen es mit der Angst zu tun, haben sich aber längst komplett verirrt. Passiert hier etwas Übersinnliches oder gibt es einen fiesen Killer?

Das Buch ist eher brutal, Horror, eben, aber perfekt für Leser von Jack Ketchum oder Richard Laymon. Und wer gerne Horror-Thriller liest, ist hier bestens aufgehoben.

Suicide Forest von Jeremy Bates, Lucifer-Verlag, 2017

Bücher Blogparade Literarische Weltreise Asien


Japan

Sophie: Natürlich muss ich an dieser Stelle Murakami nennen, zudem ich zu meiner Schande gestehen muss, keinen anderen japanischen Autoren zu kennen. Kennen ist ehrlich gesagt auch zu viel, denn ich habe noch keins von Murakamis Büchern gelesen. 1Q84 steht seit Ewigkeiten auf meiner imaginären Leseliste doch so geheimnisvoll dieser Titel ist, so sehr hat er mich bisher abgeschreckt das Buch zu lesen. Als dann in diesem Jahr Die Ermordung des Commendatore herauskam, habe ich beschlossen, mich erneut an Murakami heranzuwagen. Als ich zum Geburtstag schließlich einen Büchergutschein geschenkt bekam, habe ich mal in das Buch reingelesen und soweit haben mir Erzählung und Schreibstil gut gefallen.

Der Protagonist in Die Ermordung des Commendatore wird völlig überraschend von seiner Frau verlassen und begibt sich zunächst auf eine Reise mit dem Auto kreuz und quer durch Japan. Der Leser erfährt zwar nicht seinen Namen, jedoch das er Maler ist und seinen Unterhalt damit verdient, Portraits zu zeichnen. Während seiner Irrfahrt lässt er seine unspektakuläre, jedoch nicht unglückliche Ehe Revue passieren und sinniert über die Ähnlichkeit seiner Frau mit seiner, im Kindesalter verstorbenen Schwester ins Gedächtnis. Seine Reise endet im Haus eines greisen Malers hoch oben auf einem Berg. Und hier fängt die Geschichte nun an ins Fantastische abzugleiten. Unter anderem wird der Protagonist von einem seltsamen, schwerreichen Geschäftsmann beauftragt, diesen zu portraitieren.
Die Geschichte ist aufgeteilt auf zwei Bücher und ich denke, diesmal wird mein Vorhaben, ein Buch von Murakami zu lesen in die Tat umgesetzt.

Die Ermordung des Commendatore I: Eine Idee erscheint von Haruki Murakami, DuMont Verlag, 2018


Indien

Sarah: In meiner Kindheit hat mich der Roman „Monsun oder Der weiße Tiger“ von Klaus Kordon schwer beeindruckt, so wie mich die meisten seiner Bücher begeistert und in fremde Welten entführt haben. Die meisten seiner Werke, die ich gelesen haben, spielten in Deutschland, so dass „Monsun oder Der weiße Tiger“ für mich nochmal besonders außergewöhnlich war.

In dem Buch geht es um Bapti, und Gopu, zwei Jungen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Gopu arbeitet als Straßenverkäufer, genau wie der Rest seiner Familie. Bapti ist der Sohn eines reichen Fabrikbesitzers. Er wünscht sich einen „Boy“, also eine Art Diener, und möchte unbedingt Gopu haben, obwohl er in ihm auch die Möglichkeit sieht, einen Freund zu gewinnen, denn Freunde hat Bapti eigentlich nicht. Für Gopu, der das Leben auf der Straße gewohnt ist, eröffnet sich hier eine neue Welt, die er leider gar nicht mag. Er kann mit den ständigen Intrigen im Haus von Baptis Familie nicht umgehen und eckt immer wieder an, wenn es um das Kasten- und Dienersystem geht. Schließlich hat er genug und flieht. Bapti will ihm folgen, doch dann kommt der Monsun und plötzlich wird die Situation richtig gefährlich.

Mich hat dieses Buch absolut fasziniert. Ich glaube, ich war 12, als ich es gelesen habe, und in einer Phase, in der man gerade dabei ist, die Welt als das zu verstehen, was sie ist, nämlich nicht nur schön, sondern auch oft ungerecht und gefährlich. Deshalb fand ich diese Darstellung auch so beeindruckend, da ich mit dem Thema Indien vorher noch nichts groß zu tun gehabt hatte. Das Leben der indischen Straßenkinder, das Kastensystem, aber eben auch der Monsun waren Themen, die ich super interessant fand.

Monsun oder Der weiße Tiger von Klaus Kordon, Beltz und Gelberg, 1980


Israel

Sophie: Eine Geschichte von Liebe und Finsternis des Schriftstellers Amos Oz, entführt den Leser in das Jerusalem der vierziger Jahre. Die Geschichte ist keinesfalls frei erfunden, sondern autobiografisch mit fiktiven Teilen. Erzählt wird die Familiengeschichte der Familie Klausner, die aus Osteuropa nach Jerusalem ausgewandert ist. Es ist die Geschichte des kleinen Amos, der mit 12 Jahren den Selbstmord seiner Mutter verwinden muss, ohne ihn jemals ganz zu überwinden. Ganz nebenbei, erzählt Oz auch noch von der Geschichte seines Landes und über den Alltag im damaligen Jerusalem.

Das Buch gehört zu den meistverkauften Büchern in Israel und das zu Recht, schildert es doch neben der Familiengeschichte des Autors auch die politischen und sozialen Hintergründe Israels zu jener Zeit. Ich muss leider gestehen, dass ich es noch nicht gelesen habe, obwohl es jahrelang in meinem Bücherregal stand. Und als ich es nun für die Literarische Weltreise aus dem Regal holen wollte, fiel mir auf, dass es verschwunden ist. Scheinbar habe ich es verliehen, ohne es zurückzubekommen. Nachdem ich mich das ganze Wochenende darüber geärgert habe, habe ich beschlossen es erneut zu kaufen und diesmal auch zu lesen. Wie es mir gefallen hat, erfahrt ihr dann natürlich auf unserem Blog.

Eine Geschichte von Liebe und Finsternis von Amos Oz, Suhrkamp Taschenbuch, 2008

 

 

 

 

Share:
Category:Blogparade

6 Comments

  • 23. August 2018 at 6:31
    Tinette

    Hallo ihr beiden,
    ich komme gerne auf einen Gegenbesuch vorbei. 🙂
    Ich liebe es ja, solche Listen zusammenzustellen, und ich habe eine riesige Wunschliste. Da habe ich immer genug Auswahl. 😉
    Ich muss zugeben, dass ich Die Geisha noch nicht gelesen habe, und es steht bisher auch nicht auf meiner Wunschliste. Das werde ich mir aber gleich notieren. Bücher, die in Japan spielen, kenne ich nur wenige. Dabei mag ich das Land und würde gerne mehr darüber lesen.
    Dr. Siri und seine Toten hört sich auch interessant an. Ein weiterer Kandidat für meine Wunschliste. Von Laos-Büchern habe ich bisher nur Die Spur des Mondbären entdeckt.
    Ihr habt ja schon gesehen, dass ich auch ein Buch von Pearl S. Buck genannt habe, Die gute Erde kenne ich bisher aber noch nicht. Auch das Buch wandert auf die Wunschliste.
    Liebe Grüße
    Tinette

    REPLY
    • 23. August 2018 at 9:19
      Sarah

      Guten Morgen Tinette,
      Freut mich, wenn du ein paar neue Kandidaten für die Wunschliste hast. Geht mir auch so.
      Ich sammle leider diese Wunschlisten sehr unkoordiniert auf irgendwelchen Zetteln und muss mir dringend mal ein gutes System zulegen. Beim Kaufen vergesse ich das dann nämlich oft und bis Weihnachten warten dauert zu lange 😂
      Pearl S. Buck ist toll. Wenn auch sehr speziell. Da kann ich immer nur eins auf einmal lesen, bevor ich wieder ein bisschen „normale“ Sprache brauche. Aber sie gehört nicht umsonst zu den Klassikern.
      Schöne Grüße,
      Sarah

      REPLY
  • 23. August 2018 at 6:59
    Aleshanee

    Guten Morgen!

    Mit Suicide Forest haben wir ja eine Gemeinsamkeit 😀 Allerdings ist das eins was noch auf meiner Wunschliste steht, aber ich würde es gerne dieses Jahr noch lesen. Meine „Horrorbücher“ Zeit ist ja vorbei, früher hab ich da sehr viel gelesen – aber ich möchte doch ab und an wieder in das Genre eintauchen. Und gerade das Buch reizt mich schon sehr!

    Die anderen kenne ich alle nicht, nur einige vom Namen her, z. B. „Die Geisha“, da hab ich, glaub ich, sogar den Film dazu gesehen.

    Interessieren würde mich „Dr. Siri und seine Toten“, auch ein Genre das ich sehr vernachlässige momentan … es gibt einfach zu viele Bücher auf dem Markt 😀

    Liebste Grüße, Aleshanee

    REPLY
    • 23. August 2018 at 9:16
      Sarah

      Hallo Aleshanee,
      Ja, da hast du wohl recht. Gerade wenn man hier von so vielen tollen Büchern liest, müsste man eigentlich direkt los um ganz viele davon zu kaufen. Ich komme schon gar nicht mehr nach mit dem Lesen und hier wartet ein riesiger Stapel auf mich.
      Wie fandest du den Film „Die Geisha“? Ich tue mich immer so schwer mit Verfilmungen von Bücher. die ich gerne gelesen habe. Manchmal geht es mit viel Abstand dazwischen, aber oft sind die Filme einfach nicht so gut.
      Dr. Siri ist wirklich toll. Vielleicht hast du ja mal Zeit das Hörbuch auszuprobieren. Lohnt sich wirklich.
      Schöne Grüße,
      Sarah

      REPLY
  • 11. September 2018 at 12:44
    monerl

    Halli hallo,
    heute mache ich meine große Blogparaden-Kommentier-Runde, wie ihr bereits gemerkt habt! haha

    Von Amos Oz wollte ich auch schon immer mal was lesen. Euer vorgestelltes Buch werde ich mir notieren!
    Indien ist ein Land, das mich literarisch sehr fasziniert und ich versuche viel davon zu lesen! Euer Buch kenne ich noch nicht.
    Japanische Literatur lese ich auch sehr, sehr gerne! Nur mit Murakami werde ich nicht warm. Hab ihm zwei Chancen gegeben aber nun ist schluss. Es gibt so viele andere Autoren, von denen ich super Bücher gelesen habe.
    Pearl S. Buck habe ich auch in meinen Fokus gerückt. Schon viel gehört aber noch nichts gelesen. Das mag ich auch ändern. Und „Der Seidenfächer“ gehört zu meinen Lieblingsbüchern! Sooo schön!

    Zu Asien habe ich einige Bücher, da ich viel von dort lese und auch auf dem SuB habe. HIER könnt ihr stöbern. 🙂
    GlG, monerl

    REPLY
    • 13. September 2018 at 13:09
      sophie

      Hallo Monerl,

      oh nein, findest du Murakami wirklich so schwierig? Seine neuen zwei Bücher stehen ganz oben auf meiner Leseliste.

      Vielen Dank für deinen Link, wir stöbern mal durch deinen Blog.

      Viele liebe Grüße
      Sophie

      REPLY

LEAVE A REPLY